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Gibt es Antibabypillen, die das Brustkrebsrisiko nicht erhöhen oder sind sie in dieser Hinsicht am sichersten?
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Ewa Pilch Apotheker, Redakteur
2 Jahre vor
Es ist nicht klar, wie die Häufigkeit von Brustkrebs mit der Einnahme von oralen Kontrazeptiva zusammenhängt. Einzelne Kontrazeptiva wurden in Bezug auf die Häufigkeit von Nebenwirkungen auf der Brust nicht verglichen.
Nach den verfügbaren Daten tritt Brustkrebs bei Frauen, die kombinierte Verhütungsmittel anwenden, etwas häufiger auf als bei gleichaltrigen Frauen, die diese nicht anwenden. Wenn Sie aufhören, kombinierte Verhütungsmittel zu verwenden, sinkt das Risiko, so dass 10 Jahre nach Beendigung der Einnahme des Medikaments das gleiche Risiko ist wie bei Frauen, die noch nie kombinierte Verhütungsmittel verwendet haben.
Brustkrebs tritt bei Frauen vor dem 40. Lebensjahr selten auf.
Es wird angenommen, dass das Brustkrebsrisiko bei Frauen, die nur Gestagentabletten einnehmen, ähnlich ist wie bei Frauen, die Kombinationstabletten einnehmen, aber die verfügbaren Daten sind nicht schlüssig.
Sie können mehr über Ihre Meinung lesen:
Wenn Sie hormonell verhüten möchten, sich aber Sorgen um Brustkrebs machen, empfehle ich Ihnen, Ihren Arzt zu konsultieren. Sie können auch eine Telekonsultation in Anspruch nehmen, z.B. über das Gdziepolek.pl Portal:
https://www.gdziepolek.pl/telekonsultacja/z-ginekologiem
Ich empfehle Ihnen, unseren Artikel über die Vorbeugung von Krebs zu lesen:
https://www.gdziepolek.pl/artykuly/jak-zapobiegac-nowotworom